Motorrad-Stiefel: Rev`IT Gravel OutDry

Der neue Stiefel nach fast 20 Jahren Daytona.

Es sollte mal was anderes sein. Meine Daytonas sind und waren klasse, aber sie halten eben nur ca. 100000km, dann sind sie durch.
„Durch“ bedeutete diesesmal: Undicht an der linken Stiefelspitze, die Sohle löst sich, und der linke Reißverschluss ist defekt. Hinzu kommt noch die Instabilität im Stiefel: die sind weich die ausgelatschte Turnschuhe. Auch ein Grund gegen die Reparatur.

Klar, der super Service von Daytona macht die wie neu, aber das hat beim letzten Mal dann wirklich nur ein halbes Jahr gedauert und sie waren trotzdem durch.

Auf der Suche stolperte ich über den Rev´IT Gravel Outdry. Wasserdicht soll er sein, hat eine Vibramsohle, womit man auch mal ein paar Meter laufen kann.

Erster Eindruck: Bequem, wenn auch noch Steif. Aber das gibt sich.

Ich werde berichten wie er sich im Alltag schlägt!

 

Nach zwei Wochen das erste Fazit: Nein, es sind keine Daytonas….

Der Stiefel ist bequem, aber er „umschmeichelt“ meine Fuß bei weitem nicht so wie die Daytonas. Die passen einen Tick besser.

Was echt negativ und nervend ist: Die Kante des Klettverschluss am oberen Stiefelende ist derart hart und scharfkantig, daß ich mir auf einer Tour die Waden daran aufgerieben habe. Mit einer kleinen Feile habe ich die harten Nippel des Kletts entfern, jetzt ist es ok.

Wie schwer kann es sein, diese Klettfläche einfach ein paar Millimeter tiefer anzunähen? Ganz klarer Negativpunkt.

 

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